Home / Erfahrungsberichte

Erfahrungsberichte

 

Grand-Mères berichten uns gern über ihre Erfahrungen bei Gastfamilien, was wir sehr begrüßen.
Umgekehrt können wir jetzt auch wieder zwei Erfahrungsberichte unserer Gastfamilien präsentieren.
Wir würden uns freuen, wenn auch Sie unseren Service in Anspruch nehmen und eines Tages einen zufriedenen Bericht an uns senden:

 


 

Vermittlung nach New Jersey (USA)

Liebe Frau Emmerinck,

ich bin seit 6.Februar in USA bei meiner Gastfamilie RFl und kümmere mich um den 3 Monate alten Thomas.

Da die Mama erst morgen wieder arbeiten gehen wird, hatte ich diese Zeit zum Eingewöhnen an die neue Umgebung und die Aufgaben.
Alles lief von Anfang an gut und ich glaube, auch Thomas und seine Eltern sehen das so.
Ich hatte Gelegenheit, einige schöne Aufenthalte in Manhattan zu erleben, Frau RFl nahm mich auch zu Besuchen bei Bekannten mit und zeigte mir die Umgebung .

Ich habe mich bei einem Yogakurs angemeldet und die Familie hat mir schon im Spa zwei Massagen spendiert.

Für Fußgänger mit Kinderwagen hat man hier zwar kein Herz, alles ist auf das Auto ausgelegt , dennoch drehe ich täglich meine Runde mit Thomas, der dann meist ein Schläfchen hält.

Herzliche Grüße

AB.

Grußkarte

 

Unsere Grand-Mère genau so entspannt wie ihr Schützling

bild

…und die Gastfamilie aus New Jersey ist genau so happy!

Sie schreibt:

Hallo Frau Emmerinck,

Ich hoffe, es geht Ihnen gut.

Herzlichen Glueckwunsch zum Beitrag im Bayerischen Fernsehen! Ich wollte Ihnen auch noch danken, dass Sie Frau B. „gefunden“ haben.

Sie ist wunderbar – nicht nur froehlich, lebenslustig und bodenstaendig, sondern auch wunderbar herzlich im Umgang mit unserem Kleinen.

Sie bringt so viel Lebenserfahrung mit und Liebe fuer Kinder. Es ist toll.

Viele Gruesse

 

…und die Gastfamilie aus New Jersey schreibt dazu:

Hallo Frau Emmerinck,

Ich hoffe, es geht Ihnen gut.

Herzlichen Glueckwunsch zum Beitrag im Bayerischen Fernsehen! Ich wollte Ihnen auch noch danken, dass Sie Frau Baum „gefunden“ haben. Sie ist wunderbar – nicht nur froehlich, lebenslustig und bodenstaendig, sondern auch wunderbar herzlich im Umgang mit unserem Kleinen. Sie bringt so viel Lebenserfahrung mit und Liebe fuer Kinder. Es ist toll.

Genau so jemanden wuerden wir wieder suchen. Deswegen wollte ich mich erkundigen, ob Sie schon Bewerberinnen fuer ab Mitte Juli gefunden haben? Freue mich auf Ihre Rueckmeldung.

Viele Gruesse,

CR F


 

Gastfamilie aus Bozen berichtet

Sehr geehrte Frau Emmerinck,

Frau Anke ist bei unserer Familie aus Bozen in Italien zirka vier Wochen geblieben (vom
08.08.2016 bis 05.09.2016).
Sie hat in der Woche auf die Kinder aufgepasst und hat fuer sie Fruehstuck gemacht und immer
verschiedene, gute Mittagessen vorbereitet (auch fuer mich!).
Sie ist kreativ und hat vielen Ideen, so haben sie und die Kinder eine schoene Zeit zusammen
gehabt, gut ausgewogen zwischen Pflichten (z.B Hausaufgaben) und Vergnuegen (z.B. zusammen
spielen). Mit Ihnen hat sie die Hausaufgaben gemacht (sie ist eine sehr gute Lehrerin!…es ist ihrer
Arbeit), ist einkaufen gegangen, hat Karten und “calcetto” gespielt, Pflanzen gepflanzt, ist mit
ihnen zum Spielplatz gegangen (sie haben Volleyball oder Federball gespielt, einen Drachen
gezogen u.s.w.), hat mit ihnen deutsche Lieder gesungen und viel mehr gemacht…
Sie nimmt sich die Zeit um mit den Kindern in Kontakt zu treten und denkt an guten Strategien.
Sie hat sich auch bemueht ihnen Deutsch zu lehren.
Sie sollte keine Hausarbeiten machen, aber sie hat mir immer geholfen: beim Teller waschen,
Tisch vorbereiten und ausspuelen, Waschmaschine machen, Kleider biegen, einkaufen u.s.w. Sie
macht mit!
Frau Anke ist ein interessanter Mensch: mit ihr habe ich viel gesprochen und Ideen ausgetauscht.
Sie ist froehlich und lustig und wir haben zusammen auch viel gelacht.
Sie kann mit anderen Leute gut leben: sie ist flexibel (sicher haben wir verschiedene Kulturen,
aber wir haben uns gut verstanden) und adaptierbar (z.B. wir leben in einer Wohnung und haben
eine gemeinsame Badezimmer und das war fuer sie kein Problem).
Sie hat meine Familie kennengelernt (meine Mutter, meine Schwiegermutter) und hat gute
Beziehungen zu Allen gehabt. Sie hat viele Ressourcen: sie ist mit uns ins Ferien in einem Haus
auf dem Land gekommen und dort hat sie mit uns den Garten gepflegt.
Frau Anke hat eine kurze Strecke Ihres Lebens mit uns gemacht, und davon wurde eine sehr
schoene Strecke! Ich und mein Mann hatten mit Frau Anke wirklich eine schoene Zeit.
Wir bedanken uns auch bei Ihnen fuer Ihre Vermittlung :))).
Mit freundlichen Gruessen
Daniela
(Bolzano-Italia)

 


 

Bericht der Gastfamilie aus Nord-Italien

EINE SCHÖNE ÜBERRASCHUNG

„Ich hatte von einem Kollegen vom Projekt „Madame Grand Mere“ erfahren. Es war genau das,
was ich im Kopf hatte! In Italien sind die Schulferien im Sommer besonders lang, und berufstätige
Eltern sind überfordert. Hier wimmelt es zwar an Initiativen wie „Sommerschulen“,
„Sommerkindergarten“, „Sommerwoche auf dem Bauernhof“, Kindertagesstätten usw., die zwar
interessante Erlebnisse aber keine Kontinuität und keine Ruhe anbieten. Das wollte ich für meine
Kinder nicht. Sie hatten beide ein anstrengendes Kindergartenjahr hinter sich, hatten schon an
mehr oder weniger interessanten Sommerinitiativen teilgenommen und brauchten jetzt im August
vor dem Schulbeginn auch ein bißchen Erholung. So dachte ich mir seit Monaten: ich bräuchte
jemanden, der sich halbtags um die Kinder kümmert aber bei uns daheim wohnt, sodass sie ruhig
ausschlafen bzw. ohne den schultagtäglichen Stress den Tag anfangen können.“
(… Hier klicken um gesamten Bericht zu lesen)

 


 

Bericht der Grand-Mère aus Nord-Italien

Mein Aufenthalt in Nord-Italien August/September 2016

grand-mere-mit-ihren-gastfamilien-kindern„… ein großer Vorteil war, dass ich mir ca 2 Monate vor Antritt meines Aufenthalts in Italien
ein Bild von meiner Gastfamilie machen konnte. Am Ende einer Radtour entlang der Etsch,
besuchte ich die Familie, lernte die Kinder kennen während wir Erwachsene uns im Gespräch
„beschnupperten“. Ich wusste sehr schnell, dass ich mich gerne auf diese Erfahrung mit dieser
Familie einlassen würde.
Schließlich entschied sich auch die Familie für mich, nachdem noch mehrere Bewerberinnen
zur Debatte standen.
Am 08.08. zog ich ein in ein gemütliches Zimmer unter dem Dach – mit einem Bad nebenan –
in dem ich mich von Anfang an trotz hochsommerlicher Temperaturen wohl fühlte. Meine
Tätigkeit bestand darin, von 7.30 – 12.30 Uhr die Kinder zu beschäftigen, also 25 Stunden die
Woche. Vor allem ging es darum, sie mit der deutschen Sprache vertraut zu machen, da das
ältere Kind in einer dt. Schule angemeldet war. Martina, 5 Jahre alt und Alice, 3 Jahre alt
sollten individuell betreut und mit singen, tanzen, basteln, malen… zu kreativem Verhalten
angeregt werden. Ich kam also an mit einer großen Kiste voll von Orff- Instrumentarium,
Aquarellfarben, vielen Kinderbüchern und Handpuppen.
Die Mutter, eine Übersetzerin hatte gerade eine neue Arbeit angenommen, sie kam meist gg
12.45 nachhause. Der Vater, ein Offizier war ganztägig unterwegs und beruflich stark
ausgelastet.“ (… Hier klicken um gesamten Bericht zu lesen)

 


 

Gastfamilie zwischen Köln und Antwerpen

DSC00011Betreff: Au-Pair-Oma in Antwerpen und Köln 2015-2016/ Bericht

 

Ab 1. März 2015 bin ich nun schon als Au-Pair-Oma tätig.

Aufgrund einer sehr kompetenten Beratung und Empfehlung von Frau Emmerinck entschied ich mich Anfang letzten Jahres für die Unterstützung

der kleinen Familie aus Köln.

Es ist mein erster Einsatz und es wurde gleich zu einer großen Herausforderung. Die Hauptaufgabe war und ist, die kleine Tochter Almu.

mit zu betreuen. Die Mutter ist zurzeit beruflich in Antwerpen tätig und dort befand sich auch bis Ende Juni die Kita für Almu.

Das bedeutete für mich ebenfalls zwischen Köln und Antwerpen zu pendeln und behilflich zu sein. So beschäftigte ich mich ausgiebig

während der Fahrten mit Almu. Besonders gern verkürzten und versüßten wir unsere Zeit mit dem Spiel 10 lustiger Fingerpuppen. Die hübschen

Puppen aus Wolle spielten und spielen selbst erfundene Geschichten… Almu verliebte sich in diese Puppen und spielt noch immer freudig damit.

Aber auch das Vorlesen von Büchern sowie die Unterhaltung ermöglichten ein stressfreies Fahren für die Mama.

Vier Monate wohnten wir die Woche über in Antwerpen und an den Wochenenden in Köln. Früh brachte ich mit der Straßenbahn Almu in den

Kindergarten und holte sie am Nachmittag wieder ab.  An schönen Tagen besuchten wir anschließend oft einen schönen, naheliegenden

Spielplatz. Da waren besonders die Schaukeln und der Sandkasten von großem Interesse. Almu und ich schlossen schnell Freundschaft und

heute fühle ich mich, als wäre ich ihre Oma. Ein gutes Geben und Nehmen entwickelte sich, so dass ich mich im August 2015 für eine ein-

jährige Verlängerung des Vertrages entschied.

Außer der Kinderbetreuung helfe ich auch etwas im Haushalt mit, schau‘, ob in der Küche und Kinderzimmer alles in Ordnung ist, bereite

das Frühstück und Abendessen vor und erledige Kleineinkäufe.

Natürlich bleibt mir auch Freizeit, wo ich gerne auf Entdeckungstouren gehe. Antwerpen war mir selbst noch nicht bekannt und so hatte

ich unzählige Möglichkeiten, die Stadt in all‘ ihrer Vielfalt kennenzulernen.

Diese Hafenstadt bietet viel an Kultur. – Kunst und Architektur stehen an erster Stelle. Rubens hat hier lange gelebt und die Stadt,

besonders die Kirchen, mitgestaltet. Sein Wohnhaus ist heute im alten Zustand erhalten und jetzt Museum.

So sind seine Werke und die der Maler seiner Zeit besonders präsent.

Auch gibt es zahlreiche interessante Gebäude aus dem 16. und 17. Jahrhundert.

In der Stadt herrscht zum Teil eine Atmosphäre wie in Paris. – Viele, viele Café’s und Restaurants, die besonders zu schöner Jahreszeit einladen.

Sind wir in Köln, genieße ich ähnlich wie in Antwerpen. Kultur und die herrliche Rheinlandschaft haben Priorität in meiner Freizeit.

Aber auch gemeinsam mit Almu informieren wir uns über die Stadtgeschichte, besuchen die beeindruckenden Kirchen und gehen in Museen oder ins

Puppentheater.

Zu schöner Jahreszeit sind wir viel in Parkanlagen, am Rhein und auf den Spielplätzen.

Almu geht sehr gerne in die Kita, welche sich direkt in der Innenstadt befindet und der Höhepunkt jeder Woche ist ihre Ballettstunde, wo auch

viele ihrer Freundinnen teilnehmen.

Haben Mama und Papa von Almu Freizeit und sind in Köln, wird gerne gegrillt auf der schönen, großen Terrasse und wir haben Gelegen-

heit zu Gesprächen. Bei den Feiern mit Freunden oder der Familie bin ich jederzeit eingeladen.

Im August d.J. geht nun die schöne gemeinsame Zeit zu Ende, denn ich möchte und muss mich einmal wieder meinem Wohnsitz in Leipzig widmen.

Ich habe sehr viele Erfahrungen als Au-Pair-Oma gesammelt, die mir für die Zukunft von Nutzen sein werden.

 

M. Strücker

 


 

Erfahrungsbericht unserer Kundin Frau Dawid aus den USA

Liebe Frau Emmerinck,

ganz herzliche Grüße aus NY. Ist nicht zu vergleichen mit DC, noch viel atemberaubender und voller! Hatte einen wunderbaren Tag und  habe viel gesehen. War auch auf dem One World Center und am Ground Zero.

Barbara

 

Ein tolles Wochenende liegt hinter mir! Nun kann ich nicht mehr sagen: „ich war noch niemals in New York!!“ Wahnsinn !!
Heute sogar herrlicher Sonnenschein, was will man mehr!? Meine „Familie“ ist super!!
Es war ein gelungener Muttertagsausflug.

Herzlichst Eure

Ma-Omi, Mutti, Bärbel

 

 

 

 

… nun bin ich schon über zwei Wochen hier! Auf der einen Seite erlebe ich, als ob ich schon lange hier bin, da mir alles so vertraut geworden ist. Andererseits meine ich, ich bin gestern erst angekommen. Wie die Zeit doch verfliegt!

Ich fühle mich sehr wohl hier, die Familie hat mir das Einleben sehr leicht gemacht und die erforderlichen Abläufe werden für mich immer sicherer. Die drei Kinder und die Eltern habe ich schon „fest ins Herz geschlossen“, so dass wir neulich im Gespräch ernsthaft überlegten, ob ich nicht im Sommer nach den Ferien noch einmal wiederkomme und bis kurz vor Weihnachten bleibe. Und ich habe mich nun dafür entschieden.

Die Gastfamilie bat mich, Ihnen diese Information auch in ihrem Namen zu schreiben und grüßt herzlich.

Sie ist wirklich beruflich sehr eingebunden und viel unterwegs oder im „Sender“. Ich vermute, Sie haben auch schon das eine oder andere Video von ihr gesehen.

Auch der Vater der Kinder ist immer wieder beruflich weg, arbeitet aber auch viel von zuhause aus.

Washington ist eine faszinierende Stadt, ich bin sehr beeindruckt und immer mal wieder – zwischen zur Schule bringen und Abholen der Kinder- unterwegs. Herrliche Ausstellungen, beeindruckende Architektur, und meistens schönes Wetter. Das lässt uns leider seit zwei Tagen im Stich! Es ist kalt und regnerisch geworden. Aber Besserung in Aussicht!

So grüße ich ganz herzlich „über den Teich“ und wünsche Ihnen einen geruhsamen Freitagabend und ein schönes Wochenende.
Wir haben jetzt erst 13.00 Uhr!

Barbara


 

Erfahrungsbericht unserer Kundin Frau Dawid

Hier klicken um den Bericht zu lesen

 


 

Unsere pensionierten Lehrerinnen bei ihren Gastfamilien in der Türkei

Foto-für-Reisebericht-Türkei_small„Liebe Frau Emmerinck,
nun bin ich schon bald 2 Wochen hier in Bodrum und fühle mich sehr wohl. Familie Ö. hat mich am Flughafen so herzlich empfangen. Es ist eine nette, unkomplizierte Familie und die Tochter M. gut erzogen. Ich bin mit ihr ja den ganzen Tag zusammen und wir verstehen uns recht gut. Sie ist bewegungsfreudig, was natürlich momentan bei der Hitze nur am Abend möglich ist. Wir spielen Badminton oder etwas Volleyball….Aber der Tag vergeht uns trotzdem schnell.
Mit der englischen Sprache klappt es auch recht gut. S. versteht recht viel, wenn man langsam spricht und M. ist in der englischen Sprache sehr sicher und übersetzt, wenn notwendig. Gestern habe ich A. im Nachbarhaus besucht, bei Familie K.. Sie ist ja nur noch bis zum 25.9. hier, wenn ich das richtig verstanden habe und dann kommt wieder die andere Grandmere.
Ich hoffe, Sie hatten auch eine erholsame Ferienwoche mit schönem Wetter!
Seien Sie aus Bodrum ganz herzlich gegrüßt von B. und Famile Ö.“

 

 

 

 


 

HONG KONG – der würzige, duftende Hafen (in der kantonesischen Sprache)

hongkong1„Ich war knapp 3 Monate Aupair-Granny in der Mega-City Hong Kong. Es war für mich ein große Herausforderung und letztendlich ein großer Erfolg.Ich habe durch die Vermittlung von Frau Emmerinck von Madame Grand-Merè eine gute Basis für meinen Aufenthalt in diesem doch so fremden Erdteil – und natürlich auch in einer zunächst fremden Familie – bekommen. Ich hatte jedoch die Möglichkeit, die Familie kurz vor ihrer Abreise hier im Raum München kennenzulernen, und ich halte das auch für sehr wichtig. Wir waren uns alle sehr sympathisch – wenn das nicht schon eine gute Grundlage ist.

Wichtig war auch für mich, von der Familie zu wissen, ob Vater und Mutter und natürlich auch die Kinder mit einer Person, die für längere Zeit ein Mitglied der Familie sein sollte, gemeinsam einverstanden sind.

Was ich auch – eben durch meine Erfahrung mit Hong Kong – als sehr wichtig erachte: informieren sollte man sich über die Stadt, in der man als Gast in der Familie längere Zeit leben möchte.

Klima, Mentalität, Wohnlage können unter Umständen für den Aufenthalt von Bedeutung sein. Doch das Wichtigste ist wohl für eine übernommene Aufgabe in der Familie die absolute körperliche Fitness – geistige Fitness setzt man einfach bei Grand-Merès und Grand-Perès einfach voraus.

hongkong3

Ich kann für mich nur sagen:

Es war eine sehr große Herausforderung: Eine Familie drei verschiedener Nationalitäten, die Arbeit mit der elfjährigen Tochter – ich konnte meine guten Rechtschreibkenntnisse einbringen, das kleine Einmaleins habe ich mit meiner „Schülerin“ mit Erfolg für sie und mich ausgiebig geübt. Recht gute Noten waren das Ergebnis.

Und außerdem sehr wichtig für mich:

Ich habe auch die Herausforderung der Mega-CityHong Kong angenommen. U-Bahn, Fähre, Tram, Bus, Taxi … brachten mich zu den bekannten Sehenswürdigkeiten, wie die längste Hängebrücke mit Schienen- und Bahnverkehr, den größten Bronze-Buddha der Welt, die wunderbaren Tempel, tolle chinesischen Gärten und Parks, mit chinesische Märkte, europäische Luxus-Geschäfte und Menschen, Menschen, Menschen …

 

hongkong2Mein Kopf musste arbeiten … aber das tat ihm gut, sehr gut. Auch wenn er schon … wenn auch ganz langsam … auf achtzig Lenze zugeht. Es war für mich ein riesiges Erlebnis … auch, dass ich solch eine große Herausforderung eigentlich fast mühelos bewältigen konnte, dank guter Fitness, aufmerksamem Hören und Sehen, Neugier und einer guten Vorbereitung durch Kontakte mit Familie und durch Madame-Grand-Mere und Kristin Emmerinck.“

 

 

 

 


 

Frau Korte als Grand-Mère in Paris

IMG-20150615-WA0000

IMG-20150523-WA0001

IMG-20150629-WA0002

IMG-20150629-WA0006

IMG-20150629-WA0005

 

 

 

 

 

Paris-Bericht_1Paris-Bericht_2Paris-Bericht_3Paris-Bericht_4


 

Eine Grand-Mère als Oma auf Zeit in Italien

gastfamilie_rauschenberg_portrait“Unser “Madame Grand-Mere “-Projekt begann mit einem ersten Kontakt im Februar 2012. In Folge einer Trennung wurde unsere Familie in Italien vor eine besondere Situation gestellt.  Alleinerziehender Vater eines neun und eines fünfzehnjährigen Jungens und im Beruf Finanzleiter zweier italienischer Unternehmen, ohne eine Unterstützung würden insbesondere die Kinder darunter zu leiden haben in einer eh schon schwierigen emotionalen Lage. Wie so oft im Falle von beruflichen Karrieren im Ausland können die Großeltern dabei aus vielerlei Gründen (Entfernung, eigene Berufstätigkeit, etc.) meist hier nicht für längere Zeit einspringen, auch wenn die Hilfsbereitschaft groß ist.

Dabei sind in unserem Falle die Entfernungen noch moderat. Seit fast 15 Jahren leben wir in Norditalien in der Provinz Varese, nahe am gleichnamigen See und nur wenige Kilometer vom weitaus bekannteren Lago Maggiore entfernt. Die Kinder sind in dieser wunderschönen Voralpen-Region aufgewachsen und wir haben auf ihre gute Integration viel Wert gelegt.
Seit dem Vorkindergarten haben sie italienischen Einrichtungen besucht wie die Nachbarskinder und Freunde. Für die Vermittlung der deutschen Sprache und Kultur waren dagegen wir Eltern stark gefordert.

Aus mehreren Gründen war ich daher sehr angetan, als ich von „Madame Grand-Mere“ erfuhr (natürlich über die im besten Sinne „besorgten“ Großeltern). Auf der einen Seite brauchten wir Hilfe und wünschten uns insbesondere für die Kinder eine liebevolle, deutschsprachige Unterstützung, andererseits konnten wir einen Platz in einer Familie in einen großen Haus mit Garten in der Nähe der italienischen Seen bieten, die Möglichkeit, die wunderschöne italienische Sprache zu erlernen und generell auf einer Art und Weise in die italienische Lebensweise „einzutauchen“, wie man es als Tourist wohl nur schwer vermag.

Frau Emmerinck von Grand-Mere hat die Situation sofort verstanden und mit einem beeindruckenden Einfühlungsvermögen und viel Menschenkenntnis mit nur wenigen Vorschlägen unsere „Grand mere“ mit uns zusammengebracht. Das ist viel schwieriger als es scheinen mag. So unterschiedlich wie die Gründe der Familien sind, so unterschiedlich sind die Erwartungen der Grand-mere. Die Bandbreit reicht von der Professoren-Gattin, die am liebsten in einem Diplomaten-Haushalt im fernen Ausland deutsche Kultur vermitteln würde bis zur kinderlieben, aber leider enkellosen „Großmutter“, die nachdem die eigenen Kinder schon lange aus dem Hause sind sich nochmal neuen Herausforderungen stellen will und das dann noch in einem anderen Land.

Ein Abenteuer ist es natürlich für beide Seiten. Im besten Falle –und das war unser Wunsch- bekommt man ein neues Familienmitglied, wenn auch zeitlich befristet.
Keine zwei Monate nach der ersten Kontaktaufnahme stand unser Grand mere vor der Tür. Heute, nach 6 Monate, ist für die Kinder unsere Grand mere, das, was der Name auch sagt, eine weitere Großmutter. Und zwar eine, die sich auf so ziemlich alles versteht,
was im Leben von Enkeln wichtig ist. Dazu gehört auch die Erziehung, Regeln und der gegenseitige Respekt. Und das ist ein Lernprozeß für beide Seiten, der immer weiter geht. Viel reden ist dabei ganz wichtig, diese Lektion haben wir auch alle schon gelernt.
Unsere Au Pair Oma hat nun den nächsten Schritt getan und büffelt zusammen mit zwei Däninnen, einer Schottin und einer Chinesin zweimal die Woche intensiv die italienische Sprache in der Sprachschule. Überflüssig zu erwähnen, wer wohl die mit Abstand älteste Teilnehmerin ist, die sich mutig dieser Herausforderung noch mal stellt.“
(Deutsche Gastfamilie in Italien: Rauschenberg)

 


 

Warmherzige Wochen in der Türkei

„Liebe Frau Emmerinck,

nun ist Sommer in Deutschland und ich liege gemütlich auf meinem üppig bepflanzten Balkon. Sonnengeschützt durch den Schatten der Markise denke ich mit Dankbarkeit und Freude an  meinen Aufenthalt bei der türkischen Familie Ö. in Bodrum zurück. Meine Aufgabe dort war denkbar einfach und bestand lediglich darin, für die 10jährige Tochter des beruflich sehr eingespannten Ehepaares da zu sein, wenn sie nachmittags aus der Schule kam und mit ihr die im Englischunterricht erworbenen Kenntnisse zu vertiefen und zu verbessern, indem ich Englisch mit ihr sprach und auch schriftlich übte. Ich sah mich mit einem offenen, herzlichen Mädchen konfrontiert, das Freude macht, mit der man viel Spaß haben konnte, obwohl diese Tochter des Hauses, und das sei nicht verheimlicht, geradezu ein klassisches Beispiel für verwöhntes Einzelkind ist, was gelegentlich, aber immer nur kurz, dafür sorgte, dass ich mich ärgerte. Weniger über die Kleine selbst als vielmehr über die Mama, die für  gewisse  Auswirkungen   verantwortlich war. Aber auch dieser konnte ich aufgrund der Warmherzigkeit, die sie mir entgegenbrachte, nie lange böse sein.

aegyptenSelbst jetzt nach dreiwöchiger Rückkehr fühle ich mich immer noch  als Mitglied der Familie, nicht zuletzt deshalb, da sowohl meine kleine Schutzbefohlene als auch ihre Mama mir noch liebe Zeilen per Email schicken und mein Herz erwärmen. Ihnen, liebe Frau Emmerinck, danke ich nochmal herzlich dafür, da Sie es schließlich waren, die mir das Erlebnis dieses Aufenthaltes ermöglicht hat, mich mit Vorabinformationen versorgte, mich – obwohl selbst gerade unterwegs – mit einem Gruß und besten Wünschen auf die Reise schickte, und nicht zuletzt dafür, dass Sie sich in regelmäßigen Abständen nach meinem Wohlergehen erkundigt haben. So fühlte ich mich nicht nur in der Familie, sondern auch durch Sie aus der Ferne, stets behütet und geborgen. Ich kann MGM „nach bestem Wissen und Gewissen“ sowohl interessierten Familien als auch interessierten Damen, die nochmal für  frischen Wind in ihrem Leben sorgen möchten, nur empfehlen.“